Motorrad-Versicherung - Hohe Deckungssumme wählen

19.08.2022

Sobald es draußen warm und trocken ist, füllen sich die Landstraßen mit Motorradfahrern – allein oder in Gruppen. Neben gut gepflegten Maschinen und angemessener Kleidung sollte auch Wert auf den richtigen Versicherungsschutz gelegt werden.

 

Existenziell und daher Pflicht ist in Deutschland die Kfz-Haftpflichtversicherung, ohne die kein Kraftfahrzeug gefahren werden darf. Sie leistet bei Personen-, Sach- oder Vermögensschäden Dritter, beispielsweise, wenn man mit seinem Motorrad einen Unfall verursacht und eine andere Person dabei verletzt. Die Deckungssumme sollte bei 100 Millionen Euro pauschal für Personen-, Sach- und Vermögensschäden liegen. Eine Teilkaskoversicherung sichert das Motorrad u.a. gegen Diebstahl, Kurzschluss an der Verkabelung, Glasbruch, Brand, Hagel und Wildschaden ab. Tipp: Darauf achten, dass der Versicherer auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit verzichtet. Die Vollkaskoversicherung für Motorräder, die bei selbstverschuldeten Unfällen aufkommt, ist aufgrund des hohen Unfallrisikos meist sehr teuer und daher nur für sehr hochwertige Maschinen empfehlenswert.

Quelle: Bund der Versicherten

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